Am 20. und 21 Mai 2026 fand das 2-tägige Seminar „Holzzerstörende Pilze im historischen Gebäude“ des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege in Kloster Thierhaupten statt – mit unseren Holzschutzexperten Gerd Wapler und Stephan Biebl als Referenten.

Im Mittelpunkt des Seminars standen holzzerstörende Pilze, die historische und statisch relevante Holzkonstruktionen erheblich schädigen können. Behandelt wurden die wichtigsten Pilzarten, Möglichkeiten und Grenzen der mikroskopischen Bestimmung sowie die Bewertung des Schadensumfangs und mögliche Bekämpfungsstrategien. Das Spektrum reichte von Pilzen mit optischen Holzveränderungen über Braun- und Weißfäule bis hin zum Echten Hausschwamm.

Anhand zahlreicher Praxisbeispiele wurde außerdem der denkmalgerechte Umgang mit pilzbefallenen Hölzern vermittelt.

25 Teilnehmende aus ganz Deutschland – unter anderem aus Denkmalbehörden, Bauämtern, Schadstofflaboren und der Tragwerksplanung – nutzten die zwei Tage intensiv für fachlichen Austausch.

Wir bedanken uns herzlich beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege für die Einladung, das Vertrauen sowie die hervorragende Organisation der Veranstaltung.

 

 

 

In einem Gespräch mit einem potenziellen Kunden fiel folgende Frage:
„Ich habe die Absicht, ein Denkmal zu kaufen – bin ich da richtig bei Ihnen?“
Die Gedanken meiner Kollegin dazu möchte ich gerne teilen:

„Achtung – Kunde droht mit Anruf“

Meinen ganzen Arbeitstag lang, umgeben mich kunstvolle Bücher mit Wissen über damals, Jahreszahlen beginnend mit 18 oder 19 hundert, heilige Orte, die um Dasein und -bleiben kämpfen. Fachexpertisen, Planungen, kreative Ideen für alte Gemäuer – mein daily doing neben meiner Verwaltung und Buchhaltung.

Und dann kam der unbedarfte Anruf dieses Kaufinteressenten. Er habe die Absicht ein Denkmal zu kaufen, ob er da bei uns richtig sei?

Ich selbst bin keine Architektin, keine Bauforscherin oder Holzbalkenspezialistin – ich kann Stuckarbeiten nicht mit Epochen überein bringen oder Gebäude keiner Bauhausstil-Jahreszeit zuordnen. Bundwerk Stadl klingt für mich nach Festen mit Freunden und heißt es jetzt Anubis, Anubius oder doch Anobien?

Wer bin ich, um diesem Anrufer nun ein Gefühl von Kompetenz abliefern zu können?
Aber vielleicht ist es manchmal nicht nur das Wissen, was die Interessenten sich versuchen, abzuholen. „ICH bevorzuge WISSEN über Bauchgefühl“, höre ich ihn sogleich am anderen Ende der Leitung sagen. Nun gut, Punkt für ihn.

Wie ich es trotzdem schaffe ihn abzuholen?
Indem ich transferiere, was ich erlebe, wenn wir im Team zusammen sind. Das gute Arbeit nur gut sein kann, wenn sie ehrlich ist. Wenn Interesse an der Idee des Gegenübers und das gemeinsame Ziel im Fokus stehen.

Klingt sehr nach Bauchgefühl – ich weiß, die Kompetenz in Worten gekleidet, findet man auf unserer Homepage.
Aber das, was hier in den Herzen brennt, erlebt man eben nur im Austausch und Gespräch miteinander.

Ergo… Interesse an einem historischen Gebäude oder Baudenkmal?
Bitte Kontakt aufnehmen und gemeinsam mit uns besprechen wie wir´s anpacken!

Kennen Sie die Denkmäler in Ihrer Nachbarschaft?

Wer an Denkmäler denkt, hat oft bekannte Bauwerke oder große historische Gebäude im Kopf.
Dabei liegen viele Denkmäler direkt vor unserer Haustür, vielleicht sogar in der eigenen Straße, im Nachbarort oder nur wenige Gehminuten entfernt.

Doch wie findet man eigentlich heraus, welche Gebäude oder Orte unter Denkmalschutz stehen?


Der Bayerische Denkmal-Atlas: Denkmäler einfach online entdecken

Mit dem Bayerischen Denkmal-Atlas steht dafür ein digitales Werkzeug zur Verfügung, das für alle frei zugänglich ist.
Er ist die Online-Version der Bayerischen Denkmalliste und wird kontinuierlich aktualisiert.

Auf Grundlage amtlicher Karten und Luftbilder bietet der Atlas einen umfassenden Überblick über:

  • Bau- und Bodendenkmäler in Bayern

  • Ensembles

Zu den einzelnen Objekten sind Fachinformationen hinterlegt, darunter:

  • Kurzbeschreibungen

  • teilweise auch Fotos


Mehr als nur Information: Ein Werkzeug für Eigentümer:innen

Der Denkmal-Atlas ist nicht nur für Interessierte spannend, sondern auch ganz konkret für Eigentümer:innen von Denkmälern hilfreich.

Denn der Einstieg in ein Denkmalprojekt bringt oft viele Fragen mit sich:

  • Wie beginne ich?

  • Welche Maßnahmen sind sinnvoll?

  • Welche Erfahrungen haben andere gemacht?

Ein Blick in den Denkmal-Atlas kann hier überraschende Perspektiven eröffnen.

Vielleicht zeigt sich, dass nur wenige Straßen entfernt bereits ein ähnliches Gebäude renoviert wurde.
Ein Projekt, das Orientierung geben kann und vielleicht sogar den direkten Austausch ermöglicht.

Denn häufig zeigt sich: Der Austausch von Erfahrungen hilft allen Beteiligten weiter.

Wer sich intensiver mit dem Einstieg in die Renovierung eines Denkmals beschäftigen möchte, kann dazu auch in unseren Podcast reinhören.

👉 https://letscast.fm/sites/menschen-monumente-37de05c0/episode/ein-denkmal-instand-setzen-struktur-schritte-und-typische-stolpersteine


Denkmäler in der eigenen Umgebung neu entdecken

Der Bayerische Denkmal-Atlas lädt dazu ein, Denkmäler in der eigenen Umgebung zu entdecken.
Er macht sichtbar, was oft übersehen wird, und verbindet Information mit praktischem Nutzen.

👉 Hier gelangen Sie zum Bayerischen Denkmal-Atlas: https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/

Letzte Woche haben wir uns wieder ganz bewusst einen Tag Zeit genommen – für uns als Team. Für Austausch. Für Entwicklung. Und dafür, noch ein Stück enger zusammenzuwachsen.

Wie in jedem Jahr war es unser Ziel, nicht nur miteinander Zeit zu verbringen, sondern auch ganz genau hinzuschauen: auf unsere Zusammenarbeit, unsere Prozesse und auf das, was uns als Team stärkt.

Diesmal führte uns unser Teamtag auf einen wunderschönen, denkmalgeschützten Hof, der in den letzten vier Jahren mit unglaublich viel Herzblut und Liebe zum Detail renoviert wurde. Ein Ort mit ganz besonderer Atmosphäre – ruhig, inspirierend und perfekt, um Abstand vom Alltag zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln. Heute wird der Hof für Tagesseminare genutzt, und wer möchte, kann in den liebevoll gestalteten Ferienwohnungen länger verweilen und Urlaub machen.

Wir durften bei einer persönlichen Führung das gesamte Anwesen kennenlernen, das beeindruckende Baudenkmal eingehend betrachten und die ehrlichen Gedanken der letzten Jahre, die hier investiert wurden, hautnah spüren.

Im Mittelpunkt unseres Teamtags stand das Thema Selbstorganisation.
Was bedeutet Selbstorganisation eigentlich wirklich?
Warum ist sie so wichtig – für jeden Einzelnen, für das Team und für unsere tägliche Arbeit?
Und was braucht es, damit sie gut funktionieren kann?

Mit diesen Fragen haben wir uns intensiv auseinandergesetzt – sowohl individuell als auch in Gruppenarbeiten. Dabei sind viele wertvolle Erkenntnisse entstanden, konkrete Ideen für unseren Arbeitsalltag und neue Impulse, die wir direkt mitnehmen und umsetzen können.

Natürlich durfte auch das gemeinsame Erleben nicht fehlen: ein kleiner Spaziergang zum Bayerischen Meer, nur wenige Minuten entfernt, kombiniert mit einem Mittagessen mit direktem Seeblick, hat unseren Tag wunderbar abgerundet.

Ein großes Dankeschön geht an unseren Gastgeber, der diesen rundum gelungenen Tag möglich gemacht hat: für die herzliche Führung, das liebevoll vorbereitete Frühstück, den selbstgemachten Kuchen am Nachmittag und die Zeit, die er sich für uns genommen hat.

    

Aufnahme in die Firmenliste der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege Oberösterreich

Wir freuen uns sehr, dass unser Unternehmen in die aktuelle Firmenliste der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege Oberösterreich aufgenommen wurde.

Die Gesellschaft wurde 1833 gegründet und unterstützt Mitglieder, die sich um die Erhaltung von Baudenkmälern bemühen. Jährlich wird eine Liste von Betrieben erstellt, die den fachlichen Anforderungen im Umgang mit historischen Bauwerken entsprechen.

Die Kriterien für die Aufnahme werden von einer Fachjury erarbeitet, anschließend erfolgt die sorgfältige Auswahl der gelisteten Unternehmen.

Für uns ist diese Aufnahme eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und unserer Erfahrung im Bereich historischer Bausubstanz – sowohl in Deutschland als auch in den Nachbarländern.

Viele Gebäude aus den 1960er–1980er-Jahren wurden mit Holzschutzmitteln behandelt, deren Inhaltsstoffe wir heute kritisch beurteilen. Besonders Lindan und Pentachlorphenol (PCP) wurden damals häufig eingesetzt, sind gesundheitsschädlich und seit 1989 in Deutschland verboten.

In älteren und denkmalgeschützten Gebäuden können diese Stoffe jedoch weiterhin vorhanden sein. Sie können in die Raumluft übergehen oder sich im Hausstaub ablagern. Da es keine verbindlichen Innenraumgrenzwerte gibt, gilt das Minimierungsgebot: Belastungen sollen so weit wie möglich reduziert oder vermieden werden.

Im Wohnraum verzichtet man heute generell auf chemische Holzschutzmittel. Gleichzeitig ist wichtig zu wissen, dass Schadstoffe nicht nur im Holzschutz vorkommen können. Auch Asbest oder PAK in Klebern, Verputzen oder Estrichen müssen im Sanierungsfall zuverlässig erkannt und entfernt werden.

Die Schadstoffanalyse ist deshalb ein zentraler Bestandteil unserer Voruntersuchungen. Sie schafft Sicherheit, liefert Klarheit über mögliche Belastungen und bildet die Grundlage für eine verantwortungsvolle Planung und Sanierung von Bestands- und Denkmalgebäuden.

Das über mehrere Jahre laufende Forschungsprojekt der Erzdiözese München und Freising mit dem Titel „Der Einsatz von Schlupfwespen zur Bekämpfung des Gemeinen Nagekäfers in Kirchen“ wurde von unserem Kollegen Gerd Wapler als neutralem Sachverständigen begleitet und nun mit einem ausführlichen Fachbericht abgeschlossen.

Der Artikel von Gerd Wapler und Regina Bauer-Empl ist in der aktuellen Ausgabe der conserva des VDR erschienen und beschreibt detailliert den Ablauf, die Methodik und die Ergebnisse des Projekts. Ziel der Untersuchung war es, die Wirksamkeit von Schlupfwespen als natürliche Gegenspieler des Gemeinen Nagekäfers zu erforschen und damit neue Wege in der biologischen Schädlingsbekämpfung im Denkmalbereich aufzuzeigen.

📄 Den vollständigen Bericht finden Sie hier: 7417-1424-PB

📄Wer Interesse an der gesamten Zeitschrift hat, findet diese unter folgenden Link:

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Weitere Informationen

🎧 Passend dazu empfehlen wir unsere Podcastfolge „Schlupfwespen gegen Nagekäfer – Biologische Schädlingsbekämpfung im Denkmal“, in der wir über das Forschungsprojekt sprechen.

👉 Homepage: https://monumentconsult.de/
👉 Spotify: https://open.spotify.com/episode/4UJx64KJQle9c3NZPXsWyE
👉 Amazon: https://music.amazon.de/podcasts/2853bc3d-adbc-4f7d-aea2-bbbc465af295/episodes/0be9163f-de2d-42ac-99dc-b719fa4e4149/menschen-monumente-schlupfwespen-gegen-nagek%C3%A4fer-%E2%80%93-biologische-sch%C3%A4dlingsbek%C3%A4mpfung-im-denkmal
👉 Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/schlupfwespen-gegen-nagek%C3%A4fer-biologische-sch%C3%A4dlingsbek%C3%A4mpfung/id1811540065?i=1000727390724

🎉 Wir freuen uns sehr, dass unser Kollege Gerd Wapler für ein Interview vom Goering Institut angefragt wurde!

Er hat dort 1999 erfolgreich seine Ausbildung als staatl. Geprüfter Restaurator für Möbel und Holzobjekte abgeschlossen.

Das Interview über ihn, zusammen mit einer Vorstellung von monumentconsult, findet ihr in der aktuellen Ausgabe des Magazins des Goering Instituts oder hier:

Vielen Dank an das Goering Institut – wir haben uns sehr gefreut, dass Sie an uns gedacht haben! 🙌

Ausgabe 3 Goering Institut

Ein scheinbar klarer Fall

In einer Kirche in Niederbayern führten auf den ersten Blick klare Hinweise zu großer Besorgnis: aktiver Holzschädlingsbefall an der Orgel

🔸 Sichtbare Bohrlöcher
🔸 Frisches Bohrmehl
🔸 Tote Käfer bei der Eiablage in den Öffnungen

Der zuständige Orgelbauer war überzeugt – die Orgel sei aktiv befallen, vermutlich durch den Gemeinen Nagekäfer. Die Jahreszeit passte: Es war Schlupfzeit, die Phase zwischen Ende Mai und Ende Juli, in der diese Schädlinge aktiv sind.

Der kritische Moment: Vor dem Wiedereinzug der restaurierten Kirchenausstattung

Die Kirche selbst und ihre Ausstattung wurden über einen längeren Zeitraum hinweg aufwändig restauriert. Der Wiedereinzug der empfindlichen Objekte stand kurz bevor – doch nun stand der Verdacht eines aktiven Schädlingsbefalls im Raum. Die Sorge war groß, dass der wertvolle Bestand erneut gefährdet sein könnte.

Ein aktiver Befall hätte nicht nur zu hohen Kosten für eine Schädlingsbekämpfung geführt, sondern auch zu erheblichen Verzögerungen und großem organisatorischem Aufwand.

Die Lösung: Präzise Befallskontrolle mit dem IADS

In dieser Situation kam unser Holzschutz-Experte Gerd zum Einsatz – mit modernster Messtechnik: dem IADS-Messgerät.

Das IADS kann den Befall akustisch im Inneren von Holz wahrnehmen – zerstörungsfrei, präzise und schnell. Gerade bei Verdachtsfällen, bei denen visuelle Anzeichen nicht eindeutig sind, liefert es verlässliche Entscheidungsgrundlagen.

👉 Das Ergebnis der Messung: Keine Aktivität nachweisbar.

Trotz aller sichtbaren Hinweise – die Orgel war nicht aktiv befallen. In der aktuellen Schlupfphase wäre ein aktiver Befall eindeutig messbar gewesen. Die toten Käfer und das Bohrmehl stammten offenbar aus einer älteren, bereits vergangenen Aktivität.

💡 Das Ergebnis:

✅ Kein zusätzlicher Sanierungsaufwand
✅ Eine große Investition in Schädlingsbekämpfung war nicht notwendig
✅ Ein fünfstelliger Betrag und viel Zeit konnten gespart werden
✅ Der Wiedereinzug konnte wie geplant erfolgen

Fazit: Moderne Messtechnik verhindert unnötige Eingriffe und Kosten

Dieser Fall zeigt eindrucksvoll, wie moderne Messtechnik dabei hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden. Wo rein visuelle Hinweise auf einen aktiven Schädlingsbefall hindeuten, liefert das IADS-Messsystem objektive Daten – und damit Sicherheit für alle Beteiligten.


Ein Plakat der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit dem Satz:

„Wenn wir sie nicht stützen, brechen ganze Epochen zusammen.“

hat uns kürzlich hier vor Ort in Isen innehalten lassen. Denn es bringt auf den Punkt, was uns tagtäglich bei unserer Arbeit bewegt:

Bauwerke sind weit mehr als physische Konstrukte. Sie sind Träger von Geschichte, Identität und kollektiver Erinnerung.

Jedes historische Gebäude erzählt eine eigene Geschichte. Von der Region, von den Menschen, von politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. Von Festen und schweren Zeiten. Es sind Orte, an denen der Geist der Vergangenheit spürbar bleibt – und genau deshalb sind sie so wertvoll.

Warum der Schutz dieser Gebäude so wichtig ist?

In einer Zeit, in der Neubauten oft nach ähnlichen Vorlagen entstehen und sich weltweit Stile und Trends über soziale Medien und Plattformen wie Pinterest verbreiten, verändert sich auch unser Verständnis von Baukultur. Heute entstehen Gebäude schneller, effizienter und mit Einflüssen aus aller Welt. Das ist Ausdruck der aktuellen Zeit und Identität vieler Menschen. Früher dauerte der Entstehungsprozess deutlich länger, und Ideen konnten während des Bauens wachsen und sich weiterentwickeln. Umso wichtiger ist es, dass Denkmale als sichtbare Zeugen vergangener Epochen erhalten bleiben – als Ankerpunkte für regionale Geschichte, handwerkliche Kunstfertigkeit und kulturelle Vielfalt.

Für uns bedeuten Denkmale:

  • Erlebnis-Speicher über Generationen hinweg

  • Zeugnisse handwerklicher Kunstfertigkeit

  • sichtbare Zeitzeugen, die Geschichte greifbar machen

  • ein Erbe, das Verantwortung verlangt

Dabei geht es nicht um nostalgische Romantik, sondern um den Erhalt von Räumen, die unser Selbstverständnis als Region und Gesellschaft mitprägen.

Denkmalschutz ist Identitätsschutz. Und er verlangt Bereitschaft, sich auf die Geschichte eines Gebäudes einzulassen und mit ihm zu arbeiten – nicht gegen es.

Unser Anliegen:
Wir wollen Denkmale nicht nur erhalten, sondern auch wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Denn jeder Verlust ist mehr als der Abriss eines alten Hauses. Es ist ein Verlust an Geschichte, Identität und kulturellem Erbe.

Deshalb liegt uns ein verantwortungsvoller Umgang mit historischer Bausubstanz am Herzen und wir machen uns stark für Baukultur mit Haltung.

👉 Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Gedanken mit uns teilen: Welches Denkmal oder historische Gebäude ist für Sie ein prägender Ort?